Mittwoch, 15. August 2012

Salzteig, Honig und viel Busen

Heute haben wir wieder im Garten gefabelt. Wir hatten viele spannende und auch lustige Themen. Unter anderem kam die Frage auf: Honig ab dem 1. Lebensjahr oder lieber erst ab dem 18. oder 24. Lebensmonat. Jede von uns hatte etwas anderes dazu gehört, was uns doch verunsichert hat. Ich habe mal gegoogelt und folgendes gefunden:

Honig: Nicht für Säuglinge

Säuglingen im ersten Lebensjahr sollte kein Naturhonig gegeben werden – vor allem wegen Clostridium botulinum, dem hochgiftigen Botulismuserreger. Laut Robert-Koch-Institut (RKI) ist der Erreger auch bei sorgfältiger Produktion des Honigs nicht vollkommen zu verhindern. Säuglinge reagieren schon auf geringste Mengen des Bakteriums – sogar mit plötzlichem Tod. Das ist zwar selten, aber sicherheitshalber sollte auf jede Verwendung rohen Honigs beim Baby verzichtet werden: Also nicht den Schnuller damit bestreichen, wunde Brustwarzen der Mutter ebenfalls nicht, Honig nicht als Antihustenmittel einsetzen. Im ersten Lebensjahr ist das Süßen von Speisen und Getränken ohnehin nicht erforderlich. Außerdem gefährdet es auch noch die Zahngesundheit.

Ich denke, wenn also in der Familie keine besondere Allergiedispositon vorliegt, ist gegen Honig nach dem 1. Geburtstag nichts ein zu wenden. 

Eure Fuß- und Handabdrücke mit Salzteig sind super geworden.


Mit Salzteig kannst du kleine Figuren formen, Schmuckstücke erschaffen oder Hand- und Fußabdrücke herstellen. Nicht zum Essen, aber zum Verschenken - denk dir was schönes aus!

Du brauchst:

2 Tassen Mehl
1 Tasse Salz
1 Tasse Wasser
1 Teelöffel Öl
Lebensmittelfarbe (wenn du mit buntem Salzteig basteln willst)
Diese Mengen habe ich heute für diese 4 Kinderabdrücke benötigt. 
   
"Nicht jeder, der gesund ist, ist deshalb auch GLÜCKLICH!
Aber wer öfter glücklich ist, ist seltener krank." 

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