Mittwoch, 4. April 2012

FABELkurs 04.04. Ostern

Ihr Lieben, was soll ich sagen... Es war mal wieder großartig mit Euch, Euren Kleinen beim wachsen zu sehen zu dürfen, mit Euch zu singen... DAnke für diese schönen Stunden mit Euch! Auch wenn die Zeit wie immer verflogen ist... Hach ;-)
Heute hatten wir natürlich das Thema Ostern, mit Schocki, Gedichten und Liedern. Wir haben uns über Traditionen in unseren Familien ausgetauscht, was sehr spannend war. 

Liebe Mädels Vielen DAnk für das tolle Osterkörbchen... Seht Ihr die Leckereien???  Yammi, Yammi...


Moritz ist im Moment nur im Stehen glücklich...
Frieda und der Spiegel...

Kahlil mit Kette...
...und beim Scheckern mit Mama
und noch einmal...
Helene... gaaanz entspannt


Wir haben wieder viel gelacht...


Toll! Suse hat heute wieder an die Spiegel gedacht...

Mama: "Huuungerrrr"...
Frauengespräche...
Gemalt und vorgelesen von meiner Mascha... Sooo schön! Danke mein Schatz! 
Mascha hat Ferien und wollte mal sehen, was ich so mache in meinen Kursen. Sie war so begeistert. Sie möchte jetzt immer mitkommen. ;-)

Warum der Glaube an den Osterhasen Kindern gut tut
  
Gute Nachrichten für alle Kinder, die den Osterhasen mögen: Der Glaube an Fantasiegestalten ist gut für die kognitive Entwicklung eines Kindes. Das sagt die Psychologin Jacqueline Woolley von der Universität von Texas in Austin. "Das regt die Fantasie an und lässt Kinder Möglichkeiten erwägen, die in der realen Welt nicht existieren", so die Wissenschaftlerin.
Nach Ansicht von Ute Bayen von der Universität Düsseldorf sollten Eltern genau darauf achten, was ihre Kinder gern glauben wollen: „Wenn sich alle Spielgefährten im Kindergarten auf den Osterhasen freuen, dann ist es schon schade für ein Kind, wenn es zu Hause zu hören bekommt: Den gibt es doch gar nicht“, sagt die Psychologin. Die kindliche Begeisterung solle nicht gedämpft werden, findet sie.
Mit etwa drei Jahren beginnen Kinder, an Fantasiewesen wie den Osterhasen oder das Christkind zu glauben. Wenn dann auch noch die Eltern behaupten, der Hase habe die Eier gebracht, nehmen Kinder ihnen das in der Regel ab. Denn Eltern gelten als glaubwürdige Quelle.
Doch das birgt nach Ansicht Bayens auch Risiken: „Hier ist das Vertrauensverhältnis gefährdet. Denn die Kinder könnten enttäuscht sein, wenn ihnen klar wird, belogen worden zu sein.“ Sie rät Eltern deshalb, sensibel mit dem Thema umzugehen: Wenn Kinder anfangen zu zweifeln, dann sollte man kritische Fragen unterstützen, etwa solche wie: „Kann ein so kleiner Hase denn wirklich so viele große Eier tragen?“
Jacqueline Woolley empfiehlt, in solchen Momenten die Frage umzudrehen und das Kind erzählen zu lassen, was es denn glaube. Ihrer Erfahrung nach erreicht der Glaube an den Osterhasen ohnehin nie die Intensität, die etwa der Glaube an den Weihnachtsmann hat, der kulturell tiefer verankert sei: „Deswegen kommen beim Osterhasen auch viel früher Zweifel auf.“ Sie findet es völlig in Ordnung ist, wenn Eltern den Hasen spielen, solange es allen Freude bereitet. „Aber wenn nicht, ist das genauso in Ordnung. Kinder können ihre Fantasie auch auf andere Weise zur Entfaltung bringen.“
Auch der Kinder- und Jugendpsychiater Gerd Lehmkuhl von der Uniklinik Köln meint, dass der Glaube an den Osterhasen von ganz allein aufhört, schon allein deswegen, weil sich die Kinder im Freundeskreis oder in der Schule austauschten: „Kinder merken doch, dass es das nicht gibt – sie hoffen aber trotzdem, dass der Hase kommt und Eier bringt.“

Mit Material von epd und dpa

Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes und hoffentlich sonniges Osterfest!!! Bis zum 18.04. Ich freue mich schon.

Kommentare:

  1. Ja, das soll Sie- Mascha war grossartig!
    Du natürlich auch, liebe Suse :-)

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  2. Vielen Dank nochmals für Euer tolles Ostergeschenk... Und Mascha wird sich über die Einladung sehr freuen. Sie sagte gestern nach dem Kurs zu mir: "Mama mittwochs habe ich soweiso keine wichtigen Fächer, das geht schon..." ;-)

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